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  • Ein "Clubmaker" – was macht der?

    Ein Clubmaker ist keine andere Sorte eines Golf Professionals – also eines Trainers oder Coaches – sondern ein engagierter Kenner und Feintuner für Golfschläger und Material. Während der "Pro" für den Golfschwung und allem was dazu gehört zuständig ist, kennt sich der Clubmaker beim Material – ob Kopf, Schaft oder Griffe, ob Eisen, Driver oder Fairwayholz, ob Stahl- oder Grafitschäfte - sehr gut aus. Und benutzt dazu auch eine Reihe von hochwertigen Messgeräten.

    Die Frage des ambitionierten Golfers: Kann mir ein Clubmaker bei meinem Spiel und Handicap helfen???
    Die Antwort ist ein uneingeschränktes: Ja

    Test: Kann mir ein Clubmaker weiterhelfen?

    Können Sie z.B. hier einmal oder auch mehrfach mit "Ja" beantworten?
    - Haben Sie einen oder zwei Lieblingsschläger?
    - Haben Sie bei einer Demo oder im Sportgeschäft mit anderen Schläger gespielt und Unterschiede gemerkt?
    - Es kommt immer wieder zu unerklärlichen Balllagen, wo Sie eigentlich nicht hin wollten.
    - Oder gibt es Tage an denen die langen Schläger prima und die kurzen gar nicht funktionieren und umgekehrt?

    Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann sollten Sie einen Clubmaker fragen: Woran könnte es liegen?


    Schon anhand Ihres eigenen Materialen kann ein Clubmaker einiges feststellen und ändern.
    So kann schon die Neumontage des Griffes zu einem anderen Spielverhalten des Schlägers führen.

    Besonders viel hängt vom Schaft ab, denn der ist der Motor des Schlägers und trägt erfahrungsgemäß zu 80-90 % zum Erfolg oder auch nicht bei. Schäfte sind - obwohl rund - komplizierte Wesen, denn sie haben wie wir auch ein Rückgrat oder "Spine" und die Anordnung des Spine im Verhältnis zum Schlägerkopf ist entscheidend für die gleichmäßige Performance beim Schwung.

    Der Schwung eines Golfers ist so gut wie nie exakt gleich, jede Veränderung an Tempo, Schwungebene etc. führen bei einem nicht neutralisierten Schaft zu Reaktionen wie auf den Videos gezeigt. Vielleicht können Sie jetzt besser Nachvollziehen, wo Ihre jeweiligen Balllagen mitunter herrühren.

    Und die Bezeichnungen für den Flex wie L, R X oder S sind nicht standardisiert sondern je nach Hersteller in unterschiedlichen Bereichen einer ( zu messenden ) Frequenz das heißt Schwingungsverhaltens beim Schlag. Und keine Bescheidenheit, auch ein Handicap 20 Golfer erzielt beim Drive Schlägerkopfgeschwindigkeiten von über 130 KMH! So ist also der neutrale Einbau des Schaftes die Basis für Weite und Präzision.

    Experten meinen:
    Ca. 90 % der Golfer spielen mit nicht korrekt angepassten Schlägern und Er/Sie nutzt seine Möglichkeiten nicht aus.

    Es reicht einfach nicht aus, die Körpermaße eines Golfers zu ermitteln und danach die Schläger zu wählen, sondern dazugehört generell ein komplettes Fitting, - statisch und dynamisch - auch für den Anfänger mit HPC 54.

    Der Gang zum Clubmaker spart Geld und ich spreche da aus eigener Erfahrung.

    Beim Clubmaker bekommen Sie meistens eine deutlich bessere Gesamtqualität für Ihr Material, oft zum halben Preis als bei den Markenherstellern und es ist wie eine Maßkleidung - an Sie angepasst.